brustkrebs

 

Die richtigen Fragen stellen:

 

 

Oftmals ist es so, das die Frauen nicht wirklich wissen was sie tun sollen, bei Brustkrebs. In Wirklichkeit machen sich viele keine Gedanken über ihr Leben, bzw. wollen sich keine Gedanken machen. Denn auch beim Brustkrebs sollte man sich eigentlich die Frage stellen: “Was will ich eigentlich?”

 

 

Hört sich jetzt vielleicht einfach mal blöd an, den die meisten werden denken: “Ich will den Brustkrebs los werden!”

 

 

Das Leben besteht aber generell nicht nur aus dem Brustkrebs, sondern aus noch viel viel mehr, wenn es das einzigste Ziel im Leben ist den Brustkrebs los zu werden, solltest du dir erstmal Gedanken darüber machen was du in wirklichkeit willst! Schließ dich mit ner Flasche Prosecco ein und Frag dich einfach mal “Was will ich in meinem Leben noch machen? Was möchte ich in meinem Leben machen worauf ich wirklich stolz sein kann?”

 

 

Denn was ist, wenn du erstmal alle Therapien hinter dir hast, was willst du dann mit deinem Leben anfangen, wofür lohnt es sich zu Leben? 

 

 

Ich weiß es ist nicht einfach sich einfach mal etwas zu überlegen, denn die meisten haben gelernt, sich keine Ziele zu setzten, damit man nicht im Leben enttäuscht wird. Aber es ist wirklich wichtig, denn sonst kann sein das man keine Motivation mehr hat zum morgens aufzustehen, denn man weiß ja nicht wozu. Das Thema liegt mir gerade besonders am Herzen, da ich momentan selbst sehe wie sich jemand verhält, der sich weigert sich Ziele zu stecken,….

 

 

Also nochmal die Frage, was willst du in deinem Leben wirklich tun? Was willst du in deinem Leben erreichen? Was willst du in deinem Leben noch erleben?

 

 

Und wenn du dir das Ziel gesteckt hast, dann lasse dich nicht davon abbringen, ganz egal was für ein Ziel es ist, glaube an dein Ziel.

 

 

Ich habe vor einiger Zeit mich mit der Uschi Obermaier beschäftigt. Es geht mir jetzt nicht um Sex, Drugs & Rock´n´Roll. Es geht mir um das Leben (zur Info, der Uschi ging es nicht darum,… sie wollte ein wildes Leben, voller Spaß und die Welt entdecken). Ihr war es egal was die Menschen um sie herum gesagt haben, was sie gedacht haben, was sie getan haben. Es ging ihr um sich selbst, um ihr Leben. Hat sie nicht vielleicht recht? Sie hat ihr Leben gelebt, so wie sie es wollte, nicht wie andere es ihr vorgeschrieben haben,…. Das Interessanteste dabei war, sie wurde mit 60 Jahren (also vor 6 Jahren) interviewt und sie sagte das sie NICHTS in ihrem Leben bereut! Die meisten Menschen bereuen nicht das in ihrem Leben was sie getan haben. Meistens bereuen die Menschen das was sie NICHT getan haben! Aus diesem Grund, nehm dir Zeit und überlege was du in deinem Leben willst und mache es auch! Lasse dich nicht davon abbringen und dir einreden was du zu tun hast und was nicht!

 

 

(Ich empfehle absolut das Buch und nicht den Film!! Das Buch ist viel informativer – als Unterhaltung ist der Film auch gut, aber nicht als Informatonsquelle!)

 

 

 

 

 

 

Wenn du dein Ziel hast, dann stellst du dir nur zwei Arten von Fragen:

- Wie oder Was

 

 

Wie kann ich mein Ziel erreichen?

Was kann ich tun damit ich mein Ziel erreiche?

 

 

Wie kann ich meine Krankheit besiegen?

Was kann ich selbst tun um meine Krankheit zu besiegen?

 

 

 

 

Fragen wie solche MÜSSEN ein absolutes Tabu sein:

Kann ich mein Ziel überhaupt erreichen?

Werde ich überhaupt wieder Gesund?

 

 

Diese Fragen sind absoluter Quatsch! Viele Menschen haben es geschafft die Krankheit zu besiegen, es wurde also schon vorgemacht, jetzt musst du nur DEINEN Weg finden um zu Gewinnen!

 

 

Dies alles ist etwas über die Psyche, die Mentale Einstellung und das ist bei der Krankheit extrem wichtig! Es wurde bereits herausgefunden das durch Psychologische Unterstützung das Leben bei Brustkrebs verlängert wurde. Meiner Meinung nach, ist das der erste Schritt, es sollte zu Beginn an die Menschen psychisch betreut werden, denn schon allein nur die Krankheit zu verarbeiten ist schon sehr schwierig und mit dem Kopf, mit der inneren Einstellung, mit der Motivation etwas zu verändern, mit der Motivation zu Gewinnen beginnt doch alles was danach kommt.

 

 

In meinem Buch “Diagnose Brustkrebs? Dann wach auf!” habe ich mehr darüber geschrieben und auch über die weiteren Bausteine, die bei Brustkrebs förderlich sind. http://www.heilung-brustkrebs.de

Häufige Suchbegriffe

  • diagnose brustkrebs dann wach auf

 

Nordic Walking bei Brustkrebs

 

Immer mehr Ärzte sowie Patienten begreifen wie relevant Sport bei Mammakarzinom ist. Sport ist nicht nur bedeutend um wieder Kräfte bei der Krankheit aufzubauen – Sport bewirkt noch enorm mehr.

 

 

Durch Eingriff und Behandlungen wird der Körper enorm in Mitleidenschaft gezogen. Es sollte jeder Patientin und jedem Patienten bewusst sein, dass die Stoffe die in einer Chemo sind, weder Gesund sind, noch Leistungsfördernd. Es geht bei der Chemotherapie darum die Zellen des Krebs zu dämpfen, nur dabei werden auch gute Zellen bekämpft. Sogar die Strahlentherapie ist für den Leib keineswegs Gesundheitsfördernd, denn die Haut wird sehr gereizt. Dies alles schwächt den Leib. Das merkt eigentlich jeder, das die Kräfte nach diesen Behandlungen gegen Brustkrebs nachgelassen haben.

 

 

Also wurde logischerweise vielmals gesagt, dass es besonders wichtig ist sich pfleglich zu behandeln und auszuruhen wenn man die Behandlungen hat und hatte, bei der Diagnose Brustkrebs. 

 

 

Natürlich ist es keinesfalls vorteilhaft den Körper auch mit Körperertüchtigung zu überlasten, aber in den meisten Fällen ist Sport im Verlauf und nach den Therapien in angemessener Vorgehensweise ziemlich bedeutend! Immer mehr Ärzte empfehlen Körperertüchtigungen schon im Verlauf den Heilbehandlungen, da Erfahrungen ergeben haben, das sich dies ziemlich gut auf die Verarbeitung der Erkrankung und der Behandlungen körperlich, aber sowie auch seelisch auswirkt.

 

 

An dieser Stelle ist Vorsicht gefragt: Es wird geraten mit dem Arzt darüber zu reden ob es vorteilhaft ist Sport auszuüben und sowieso wie sehr. Auch bei dem Themenbereich Körperertüchtigung sollte einzeln entschieden werden. Denn auch gerade nach dem medizinischen Eingriff sollte lieber auf die Wunde geachtet werden, da sollte man ein kleines bisschen abwarten, bis man den Sport “gänzlich” ausüben kann.

 

 

 

Wobei kann Sport und Bewegung bei Mammakarzinom jetzt unterstützen:

 

-Es wird das Körpereigene Abwehrsystem gestärkt, dann kann der Körper mehr Widerstandskräfte aufbauen.

-Es werden erneut Kräfte aufgebaut, hierbei kann man seine Energie zurück erlangen

-Der Blutzucker, Insulinspiegel sowie Östrogengehalt im Körper wird reguliert

-Es wird der Erkrankung Fatique entgegengewirkt, Die Mehrzahl an Patienten und Patientinnen bekommen diese Krankheit nach dem Mammakarzinom

-Wohlgefühl steigert sich

-Psyche wird stabilisiert, z.B. steigendes Selbstwertgefühl, weniger Ängste, seltener Depressionen, besseres Soziales Verhalten, besserer und gesünderer Schlaf

-Bessere Verträglichkeit von Behandlungen

-Höhere Überlebenschance, wie Erfahrungen zeigten

-Bei Übergewicht: mögliche Gewichtsabnahme

-Anregung des Stoffwechsels

-Mehr Sauerstoff im Leib

 

 

Es gibt vielerlei Gründe aus welchem Grund Leibesertüchtigung bei Brustkrebs ziemlich wichtig sein kann. Selbst der letzte Leitgedanke kann sehr nützlich sein. Mehr Sauerstoff im Körper! Otto Warburg hatte 1930 die Vermutung aufgezeigt, dass durch zu geringen Sauerstoffwechsel Krebs entstehen kann. Die Vermutung wurde nach wie vor nicht widerlegt. Aus diesem Grund selber sollte man darauf achten das zu Herzen zu nehmen, weil man könnte sich die Frage stellen: “Was ist, wenn ich nicht darauf achte, jedoch in einigen Jahren das bestätigt wird. Mache ich mir in diesem Fall Vorwürfe wenn der Krebs erneut auftaucht und ich die These ignoriert habe?”

 

 

 

 

Nicht jede Sportart ist zu jeder Zeit angemessen bei Mammakarzinom. Bei schwimmen hat man ein höheres Infektionsrisiko als z. B. Nordic Walking. Da Nordic Walking im freien ist, profitieren Sie von der frischen Luft, die Sie inhalieren und verschaffen als Folge Ihren Körper mit Sauerstoff, welches wiederum gut für den Stoffwechsel ist. Es schont die Gelenke, da über die Stöcke das Gewicht auf den weiteren Körper übertragen, bzw. verteilt wird. Ein weiterer Nutzen dadurch ist, dass keineswegs nur die Beine Bewegt werden, sonder gleichfalls die Arme und der ganze Oberkörper. Durch die verteilte Last, ist Nordic Walking kein äußerst Anstrengender Sport. Man mag folglich weit größere Strecken laufen, als man beim normalen spazieren gehen bewältigen kann. Infolgedessen ist Nordic Walking auch für ältere Personen nützlich, selbst auch wenn man Blutdruckprobleme hat.

 

 

-Nordic Walking schont die Gelenke, Sehnen sowohl Bänder

-stärkt Herz sowie Kreislaufsystem

-stabilisiert und reduiert Gewicht

-löst Verspannungen

-man wird belastbarer, gelassener und ausdauernder

-stärkt das Immunsystem und die Abwehrkräfte

-stärkt Venen

-kräftig die Muskeln des Körpers

-baut Aufregung und Aggressionen ab

-verlangsamt den natürlichen Alterungsprozess

-macht gute Laune

 

 

 

 

 

 

Nordic Walking hat eine Vielzahl Vorteile und außerdem macht es ziemlich viel Spass. Da es keineswegs äußerst schwierig ist, kann man diesen Sport ruhig in einer Gruppe machen, da man hierbei sagenhaft reden kann. 

 

 

Es ist wirklich nützlich zu Anfang einen Kurs zu machen, denn Nordic Walking bedeutet in keinster Weise mit Stöcken ein wenig schneller spazieren zu gehen. Es gehört wirklich die richtige Technik dazu um das perfekte Resultat zu erwirken, die Muskeln ebenso wie Leistungsfähigkeit wieder aufzubauen gleichwohl zeitgleich den Leib zu schonen. Allerlei Menschen haben vermutlich keine Lust einen Workshop zu besuchen oder sich Fachliteratur anzuschaffen. So sieht man ausgesprochen oft Personen, die ebendiese Sportart falsch ausüben. 

 

 

Speziell wenn man Mammakarzinom hat, sollte man darauf achten die Sportarten präzise auszuüben und zu optimieren. Ein Workshop hilft hier, Sie können im Internet bei sich in der nähe auch nach einem Nordic Walking Kurs forschen, oder Ihre Krankenkasse nach einem Kurs in Ihrer Nähe verhören. Einige Krankenkassen übernehmen die Kosten für so einen Nordic Walking Kurs. Aber aufgepasst, der Coach muss dazu hinlänglich geschult sein und über ein Zertifikat Verfügen, damit die Krankenkasse die Kosten auch übernimmt. Das sollte trotzdem separat mit der Krankenkasse besprochen werden, weil sich die Leistungen regelmäßig verändern ebenso wie auch jede Krankenversicherung verschieden ist.

 

 

 

 

Suchen Sie doch einfach auch nach Nordic Walking Gruppen, es gibt auch spezielle Gruppen mit Krebspatienten, dort kann man sich hierbei noch darüber hinaus austauschen und einander anspornen. Wenn Sie keine Gruppe finden können, gründen Sie geradezu selber eine, denn in einer Gruppe macht es mehr Spaß und man ist motivierter als im Alleingang. Hängen Sie einfach einen Hinweis in dem Brustkrebszentrum in Ihrer Nahen Umgebung auf, oder erstellen kleine Flyer und legen diese bei Frauenärzte aus. Ich denke die Ärzte werden hier kein Problem mit dieser Sache haben, wenn Sie nett fragen.

 

 

 

 

Durch meine eigene Erfahrung kann ich ausschließlich sagen – Nordic Walking macht sehr viel Spass. Zu anfang bin ich mir ein klein bisschen “blöd” vorgekommen mit den Stöcken umher zu wetzen, dennoch mit der Zeit hat es mich in keiner Weise mehr gestört, da es mir Spaß bereitete durch die Natur zu gehen, mich zu bewegen und an der frischen Luft zu sein. Ich habe Nordic Walking mit Hilfe von einem Buch plus einer DVD gelernt. Nordic Walking ist keineswegs schwer, man benötigt am Anfang etwas Training um die Bewegungen zur Gewohnheit zu machen, aber das ist schon beim zweiten oder  dritten Lauf geschehen. Vor allem hat mich an dem Buch “Nordic Walking – mehr Spaß und Fitness mit Nordic Walking” der ganzheitliche Blickrichtung interessiert,  z.B. die allgemeine Fittness, aufwärmen und Dehnübungen. Auf der beiliegenden DVD war alles gut erklärt des Weiteren wenn man das einfach ein paar mal anschaut und ausprobiert, wird das sehr schnell was. Beim Niederschlag bin ich noch ein klein bisschen träge :-) aber zu diesem Zweck geh ich zu dieser Gelegenheit ins Fitness-Studio auf den Cross-Trainer. Denn relevant ist die Regelmäßigkeit, es reicht nicht einmal pro Woche 5 Stunden zu rasen, sondern mehrmals pro Woche eine kürzere Zeitspanne (je nach Fitness).

 

Gewohnheiten müssen sich bilden!

 

So ist es auch beim Nordic Walking. Überwältigen Sie den inneren Schweinehund und laufen einfach. Umso öfter Sie den inneren Schweinehund bewältigen, umso leichter wird es für die Zukunft für Sie sein. Fortlaufend den Schweinehund überwältigen und über kurz oder lang freuen Sie sich darauf und es ist für Sie schwieriger nicht zu wetzen, als zu gehen. Die Angewohnheit muss gewiss erstmal entwickelt werden, wie jede Gewohnheit. Allerdings wenn Sie kampfstark sind und gewillt sind, dann ist das nicht enorm mühsam.

 

 

Ich wünsche Ihnen viel Genuss beim Nordic Walking!

 

 

 

 

 

 

 

Quelle:

http://www.apotheken-umschau.de/Krebs/Was-Sport-bei-Krebs-bewirken-kann-102793.html

http://www.lach-walking.de/gesund.html

 

Weitere Informationen finden Sie hier oder hier.

 

 

Brustkrebs beim Mann

 

 

Viele glauben es keineswegs, aber Mammakarzinom ist keine reine Frauenkrankheit. Sogar Mammakarzinom bei Männer gibt es, in eher seltenen Fällen. In Deutschland erkranken Jedes Jahr ca. 60.000 Frauen an Brustkrebs und Männer erkrankten ca. 500 Pro Jahr. Daher etwa 1 % dieser Brustkrebsfälle in Deutschland, sind bei Männer. Da relativ wenige Männer ein Brustkrebs kriegen, ist dieses Problem in der Allgemeinheit nicht bekannt und demnach wissen auch die meisten Personen in keinster Weise über die Risiken bei Männer bescheid und aus diesem Grund wird die Krankheit bei Männern auch oft äußerst spät entdeckt, da Hinweise durch die Unwissenheit ignoriert werden.

 

 

Bei den meisten Männern tritt der Brustkrebs wesentlich später auf als bei Frauen. Frauen entdecken die Krankheit im Schnitt im Alter von ca. 65 Jahren. Bei Männern taucht der Brustkrebs im Schnitt im Lebensalter von 70 Jahren auf. An sich sollte die Brustkrebskrankheit bei Männern als gesamt eigenständige Krankheit betrachtet werden, da aber die Krankheit nicht oft auftritt, werden nicht oft Untersuchungen veranlasst um die Krankheit maßgeschneidert zu Behandeln.

 

 

 

 

 

 

 

 

Grund von Brustkrebs bei Männer

 

 

Wie auch bei Frauen, lässt es sich bei Männer nicht eindeutig sagen, welche Ursachen es bei Brustkrebs gibt. Hier gibt es eine Vielzahl verschiedenen Theorien, die weder belegt, noch widerlegt sind. Eine Ursachen für Brustkrebs bei Männer ist die Vererbung. Eine zusätzliche Ursache sind Hormonelle Faktoren. Der männliche Körper produziert in geringen Mengen unter anderem weibliche Geschlechtshormone, schließlich das Hormon Östrogen. Das Hormon kann auch bei Männern, wenn im unmaß hergestellt wird, das Brustgewebewachstum beeinflussen. Die Herstellung des Hormones kann beeinflusst werden z.B. durch Hodenerkrankungen, Übergewicht, oder Leberschäden. Einige Männer leiden auch unter dem Klinefelter-Syndrom und wissen es selber nicht. Durch die angeborene veränderte Chromosomenzahl ist der Hormonhaushalt verändert, demzufolge ist das Brustkrebsrisiko gleichermaßen hoch als bei Frauen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Vererbbarkeit von Mammakarzinom

 

 

Im letzten Blogpost habe ich über das Anliegen Vererbbarkeit vielmehr geschrieben. Im Regelfall ist Mammakarzinom beim Mann eine Ursache von Vererbung. Es gibt zwei Gene die gut erforscht sind, die Brustkrebs auslösen können. Das Gen BRCA1 wie auch das Gen BRCA2. Die Bedeutung der Gene ist recht leicht: BR = breast    CA = cancer  breast cancer (englisch) = Brustkrebs 

Es wurde auch mittlerweile ein weiteres Gen entdeckt, das RAD51 C, wobei Experten davon ausgehen, das dieses Gen zu BRCA3 umbenannt wird. Dieses Gen ist allerdings noch nicht sehr weit erforscht. Wissenschaftler sind der Überzeugung, dass es noch weitere Gene geben muss, die für Mammakarzinom verantwortlich sind.

 

Wer ein Gen in sich trägt, soll ein Risiko von ca. 80 % haben, um an Brustkrebs zu erkranken. 

 

 

Sollte irgendwer ein Gen besitzen, das für Brustkrebs verantwortlich ist, so ist es vorstellbar, das dieses Gen die Nachkommen gleichfalls vererbt bekommen haben. Wie schon angesprochen, verfügen die meisten Männer, die diese Krankheit kriegen, eines der Gene in sich. Somit ist die Gefahr groß, das Gen an die Kinder weitervererbt zu haben. Allerdings auch die Geschwister können das Gen in sich tragen. In diesem Fall könnte sehr wohl ein Gentest hinweise geben. Dies kann allerdings vor und Nachteile haben. In diesem Sachverhalt verweise ich auf den letzten Blogpost Vererbbarkeit von Brustkrebs.

 

 

 

 

 

 

 

 

Symptome für Brustkrebs bei dem Mann

 

 

Bei dem Mann mag der Brustkrebs besser ertastet werden als bei der Frau. Männer achten nur nicht stark auf Veränderungen der Brust, bzw. machen sich nicht sorgen darüber. Zumeist wird von nichts schlimmen ausgegangen, Veränderungen der Brust oder der Brustwarze werden als gefahrlos empfunden. Aus diesem Grund wird der Brustkrebs bei dem Mann häufig erst in einem fortgeschrittenem Entwicklungsstufe erkannt sowohl behandelt. Vielmals ist die Begründung für die Unachtsamkeit, dass es selten verbreitet ist, dass Männer Brustkrebs kriegen können.

 

 

Symptome können sein:

.Verhärtung der Brust

.Knoten in der Brust

.Veränderte Brustwarze (z.B. eingezogen)

.Entzündung der Brustwarze

.Ausfluss an der Brustwarze

.Vergrößerte oder verhärtete Lymphknoten in der Achselhöhle

 

 

 

 

 

 

 

 

Krankheitserkennung Brustkrebs

 

 

Männer gehen am besten bei Veränderungen zum Allgemeinmediziner und unterhalten sich mit diesem unverschlossen darüber und auch über Brustkrebs. Da ja die Erkrankung sehr selten vorkommt, wissen die Allgemeinärzte selbst nur schwach darüber und auf diese Weise kommt es auch vor, dass sie nicht auf den Gedanken kommen das es ein Brustkrebs ist.

 

 

Der Hausarzt verweist in der Regel als Folge an einen Gynäkologe, weil es keine Fachärzte für Brustkrebs bei dem Mann gibt. Dies ist für etliche Männer äußerst problematisch und ein unangenehmes Gefühl, selber bei dem Frauenarzt zu sitzen und kann an den psychischen Kräften nagen. Falls man einen weiblichen Ehepartner zu Seite hat, mag es förderlich diesen bei dem Besuch bei dem Frauenarzt mitzunehmen. 

 

 

Nachdem der Gynäkologe Sie untersucht hat auch dieser die Befürchtung eines Brustkrebs hat, werden Sie in ein Spital verwiesen. Hier sollte aber auch noch einmal darauf geachtet werden, dass alles genau besprochen wird, denn es ist auch schon vorgekommen, das dieser Facharzt für Frauenheilkunde den Brustkrebs nicht erkannt hatte und in Folge dessen wertvolle Zeit verloren ging.

 

 

In der Brustkrebsklinik wird größtenteils keine Mammographie gemacht, wie es bei einer Frau die Regel ist, denn bei den meisten Männern kann über eine Mammographie nichts erkannt werden. Aus diesem Anlass wird vielmals schleunigst eine Biopsie gemacht. Es wird Gewebe entnommen und überprüft, ob es sich um Brustkrebs handelt, um welchen Typ usw.

 

 

Fällt das Ergebnis Bejahend aus, ist es Mammakarzinom und jetzt geht es darum das Mammakarzinom zu entfernen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Risiko bei Männer

 

 

Wie bereits gesagt, sollte eigentlich der Brustkrebs bei Männer eigensinnig therapiert werden, als bei Frauen. Da bedauerlicherweise in der Richtung aber wenige Studien gemacht werden und geforscht wird, werden viele Therapien verwendet, die auf die Frauen abgestimmt sind. Dies kann wie auch körperlich, als auch Psychisch ein zusätzliche Belastung für die Männer sein. Die Psyche sollte stabilisiert werden, denn für eine große Anzahl ist es in keinster Weise leicht eine typische Frauenkrankheit zu haben. Hierbei könnte ein Personal Coaching helfen.

Da der Brustkrebs oftmals in einem fortgeschrittenem Stadium entdeckt wird, ist das für den weiteren Krankheitsverlauf nicht enorm hilfreich und ebenso durch das Alter kann der Leib nicht immer jede Behandlung ertragen.

 

 

 

 

Medizinischer Eingriff und Behandlungen

Wie bei einer Frau wird der Brustkrebs bei dem Mann in aller Regel operiert und auch entfernt. In der Regel wird die Brust bei Männern gesamt entfernt, das bedeutet es wird auch die Brustwarze entfernt. Da das Mammakarzinom bei dem Mann häufig spät gefunden wird, sind im Regelfall obendrein die Lymphknoten betroffen und werden entfernt.

 

 

Nach dem Eingriff wird mehrheitlich weiter verfahren, wie bei Frauen, da es keine Schulmedizinischen Alternativen gibt.

 

 

Normalerweise erfolgt eine Chemotherapie nach dem Zugriff, dies wird aber mit dem behandelten Doktor einzeln besprochen, bekanntermaßen durch ein hohes Lebensalter des Patienten mag auch von der Chemo abgeraten werden, da die Chemotherapie Kraftraubend ist. 

 

 

Gleichwohl wird auch eine Bestrahlung bei Männern gemacht. Erfahrungen haben gezeigt, das die Strahlenbehandlung auch eine Wirkung bei dem Mann zeigt, zwar nicht für das gesamte Überleben, dagegen für das Rückfallrisiko der gleichen Stelle.

 

 

Da dieser Brustkrebs bei Männern oftmals Hormonbedingt entsteht, wird gleichermaßen bei Männern eine Hormonbehandlung durchgeführt. Meistens wird die Hormonbehandlung bei den Männern als die schwierigste und anstrengendste Behandlung betrachtet. Ergebnisse haben durchaus ergeben, dass ebendiese Heilbehandlung eine gute Folge bei Männern zeigte. Es konnte das Rückfallrisiko weiterhin die Überlebenszeit ausgebessert werden.

 

 

Männer sollten sich mit Wege die sie haben und die es In der Gesamtheit gibt auseinander setzten und auch das Hinaus schauen über den Tellerrand sollte keine Ausnahme bleiben. So kann es nützlich sein für den Körper ebenso mal eine Alternative Therapie zu versuchen, auch wenn sich das Wohlfühlen verbessert, hat es sich schon gelohnt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Fazit:

Als Folge, dass es keine oder nur wenige Forschungen zum Brustkrebs beim Mann gibt, stehen den Männern ausschließlich die Therapien der Frauen zu Verfügung.Das Risiko ist groß das der Brustkrebs vererbt worden ist. Der Psychologische Aspekt sollte im Krankheitsfall auf jedenfall beachtet werden, so kann ein Personal Coach eine sinnvolle Begleitung im Verlauf der Erkrankung sein. Es ist bedeutsam Daten über die Krankheit sowohl über mögliche Heilverfahren zu informieren. Bücher und Veranstaltungen sind sehr wichtig und hierbei sollte investiert werden.

 

 

Eine sinnvolle Investition kann z.B. dieses Buch sein: Diagnose Brustkrebs? Dann wach auf!

 

 

 

 

 

Quellen:

http://www.n-tv.de/wissen/Eine-eigenstaendige-Erkrankung-article1411451.html

http://www.netdoktor.de/Krankheiten/Brustkrebs/Wissen/Brustkrebs-bei-Maennern-10308.html

Weiteres finden Sie hier und hier.

Häufige Suchbegriffe

  • cyberknife brustkrebs

WIESBADEN – In Deutschland starben im Jahr 2010 insgesamt 218 889 Menschen an den Folgen einer Krebserkrankung (Bösartige Neubildung), davon 118 202 Männer und 100 687 Frauen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar weiter mitteilt, war Krebs damit bei einem Viertel aller Todesfälle (858 768) die Todesursache.