Psychologie

 

Die richtigen Fragen stellen:

 

 

Oftmals ist es so, das die Frauen nicht wirklich wissen was sie tun sollen, bei Brustkrebs. In Wirklichkeit machen sich viele keine Gedanken über ihr Leben, bzw. wollen sich keine Gedanken machen. Denn auch beim Brustkrebs sollte man sich eigentlich die Frage stellen: “Was will ich eigentlich?”

 

 

Hört sich jetzt vielleicht einfach mal blöd an, den die meisten werden denken: “Ich will den Brustkrebs los werden!”

 

 

Das Leben besteht aber generell nicht nur aus dem Brustkrebs, sondern aus noch viel viel mehr, wenn es das einzigste Ziel im Leben ist den Brustkrebs los zu werden, solltest du dir erstmal Gedanken darüber machen was du in wirklichkeit willst! Schließ dich mit ner Flasche Prosecco ein und Frag dich einfach mal “Was will ich in meinem Leben noch machen? Was möchte ich in meinem Leben machen worauf ich wirklich stolz sein kann?”

 

 

Denn was ist, wenn du erstmal alle Therapien hinter dir hast, was willst du dann mit deinem Leben anfangen, wofür lohnt es sich zu Leben? 

 

 

Ich weiß es ist nicht einfach sich einfach mal etwas zu überlegen, denn die meisten haben gelernt, sich keine Ziele zu setzten, damit man nicht im Leben enttäuscht wird. Aber es ist wirklich wichtig, denn sonst kann sein das man keine Motivation mehr hat zum morgens aufzustehen, denn man weiß ja nicht wozu. Das Thema liegt mir gerade besonders am Herzen, da ich momentan selbst sehe wie sich jemand verhält, der sich weigert sich Ziele zu stecken,….

 

 

Also nochmal die Frage, was willst du in deinem Leben wirklich tun? Was willst du in deinem Leben erreichen? Was willst du in deinem Leben noch erleben?

 

 

Und wenn du dir das Ziel gesteckt hast, dann lasse dich nicht davon abbringen, ganz egal was für ein Ziel es ist, glaube an dein Ziel.

 

 

Ich habe vor einiger Zeit mich mit der Uschi Obermaier beschäftigt. Es geht mir jetzt nicht um Sex, Drugs & Rock´n´Roll. Es geht mir um das Leben (zur Info, der Uschi ging es nicht darum,… sie wollte ein wildes Leben, voller Spaß und die Welt entdecken). Ihr war es egal was die Menschen um sie herum gesagt haben, was sie gedacht haben, was sie getan haben. Es ging ihr um sich selbst, um ihr Leben. Hat sie nicht vielleicht recht? Sie hat ihr Leben gelebt, so wie sie es wollte, nicht wie andere es ihr vorgeschrieben haben,…. Das Interessanteste dabei war, sie wurde mit 60 Jahren (also vor 6 Jahren) interviewt und sie sagte das sie NICHTS in ihrem Leben bereut! Die meisten Menschen bereuen nicht das in ihrem Leben was sie getan haben. Meistens bereuen die Menschen das was sie NICHT getan haben! Aus diesem Grund, nehm dir Zeit und überlege was du in deinem Leben willst und mache es auch! Lasse dich nicht davon abbringen und dir einreden was du zu tun hast und was nicht!

 

 

(Ich empfehle absolut das Buch und nicht den Film!! Das Buch ist viel informativer – als Unterhaltung ist der Film auch gut, aber nicht als Informatonsquelle!)

 

 

 

 

 

 

Wenn du dein Ziel hast, dann stellst du dir nur zwei Arten von Fragen:

- Wie oder Was

 

 

Wie kann ich mein Ziel erreichen?

Was kann ich tun damit ich mein Ziel erreiche?

 

 

Wie kann ich meine Krankheit besiegen?

Was kann ich selbst tun um meine Krankheit zu besiegen?

 

 

 

 

Fragen wie solche MÜSSEN ein absolutes Tabu sein:

Kann ich mein Ziel überhaupt erreichen?

Werde ich überhaupt wieder Gesund?

 

 

Diese Fragen sind absoluter Quatsch! Viele Menschen haben es geschafft die Krankheit zu besiegen, es wurde also schon vorgemacht, jetzt musst du nur DEINEN Weg finden um zu Gewinnen!

 

 

Dies alles ist etwas über die Psyche, die Mentale Einstellung und das ist bei der Krankheit extrem wichtig! Es wurde bereits herausgefunden das durch Psychologische Unterstützung das Leben bei Brustkrebs verlängert wurde. Meiner Meinung nach, ist das der erste Schritt, es sollte zu Beginn an die Menschen psychisch betreut werden, denn schon allein nur die Krankheit zu verarbeiten ist schon sehr schwierig und mit dem Kopf, mit der inneren Einstellung, mit der Motivation etwas zu verändern, mit der Motivation zu Gewinnen beginnt doch alles was danach kommt.

 

 

In meinem Buch “Diagnose Brustkrebs? Dann wach auf!” habe ich mehr darüber geschrieben und auch über die weiteren Bausteine, die bei Brustkrebs förderlich sind. http://www.heilung-brustkrebs.de

Häufige Suchbegriffe

  • diagnose brustkrebs dann wach auf

Brustkrebs ist in Deutschland die häufigste Krebsart bei Frauen, jede Zehnte ist im Laufe ihres Lebens davon betroffen. Viele Patientinnen leiden unter Ängsten. Wie gehen Sie mit ihrer Erkrankung um und was können sie selbst tun, um den Krebs zu besiegen? Unterstützung in dieser schwierigen Situation verspricht die Psychoonkologie. Welche Angebote gibt es und was bringen sie den betroffenen Frauen? Diese Fragen klärt Dr. Claudia Dücker im Gespräch mit Dr. Birgit Bosse, Oberärztin der Psychiatrie in der Asklepios Klinik Harburg, und Dr. Volker Maaßen, dem Chefarzt der dortigen Frauenklinik.

Ich habe mir bei der Erstellung dieses Blogs viel Mühe gegeben. Aus diesem Grund würde ich mich über einen Kommentar von Ihnen sehr freuen!

Die Nachsorge ist eines der Themen die bei Brustkrebs immer wieder Fragen aufwirft. Wie funktioniert eine richtige Nachsorge? Was muss ich denn bei einer Nachsorge wirklich beachten? 

An dieser Stelle stehen oftmals die Patienten und deren Angehörige alleine und ratlos da. War es das denn schon nach der Brustkrebs Behandlung? Oftmals wird in der Nachsorge nur geschaut das Sie wieder im Beruf eingegliedert werden und Ihrem täglichen Leben wieder nachgehen, wie Sie es gewohnt sind. Ziel ist es Ihr Leben wieder so herzustellen das Sie ein normales Leben führen können und die Krankheit Brustkrebs so ziemlich vergessen können. Natürlich bleibt alles vergangene im Kopf und ist auch im späteren Leben nur sehr schwer zu verdauen. Aber Sie werden die Qualen die mit Brustkrebs zusammen hängen nicht so einfach vergessen. Das Leben hat sich für Sie dramatisch verändert, auch wenn versucht wird Ihr altes Leben wieder genauso darzustellen wie Sie es früher hatten.

Das Thema Nachsorge ist nicht ganz einfach und ich habe hier eine ganz eigene Meinung und zwischenzeitlich ein ganz anderes Verständnis. Hauptsächlich ist das Ziel eine Reha, ein Kur zu machen, damit wieder Kräfte aufgebaut werden können. Viele Frauen nutzen dies eigentlich nur aus um Urlaub zu machen und Spaß zu haben oder gehen erst nicht in eine Reha und lassen sich zu Hause pflegen. Oftmals versteht man nicht genau was man eigentlich machen sollte nach den ganzen Brustkrebs Behandlungen und so lebt man eigentlich nur so vor sich hin anstatt sich richtig Gedanken darüber zu machen. Leider wird meiner Meinung nach viel zu wenig darüber Informiert und erläutert was eigentlich wichtig in der Nachsorge bei Brustkrebs wichtig ist, denn für viele geht ab hier der Alltag wieder los. 

Was möchten Sie denn erreichen in der Nachsorge? Bzw. Was möchten Sie denn langfristig erreichen?

Ich vermute Sie möchten das die Krankheit nicht wieder kommt und das es Ihnen gut geht, oder? Genau dann sollte es wichtig sein seine Gesundheit zu fördern und sich Informieren wie Sie weiter gegen Krebs ankämpfen können, auch wenn dieser nicht Akut da ist. Je öfter der Brustkrebs wiederkommt umso schlechter werden voraussichtlich Ihre Prognosen ausfallen. Vielleicht bekommen Sie später Knochenmetastasen, wie viele Frauen. Handeln Sie nicht wenn es Akut ist und vielleicht schon sehr spät ist, bis Sie mitbekommen das der Brustkrebs wieder kommt oder Sie Metastasen haben, haben Sie schon viel Zeit verloren.

Ein Beispiel mit Kindern: Gehen wir davon aus das Sie Kinder haben – Wie haben Sie Ihre Kinder erzogen? Haben Sie Ihren nur kurz versucht Freundlichkeit beizubringen wenn Ihre Kinder unfreundlich waren und Sie das bemerkt haben? Wenn Ihre Kinder nicht unfreundlich waren haben Sie Ihre Kinder gelassen wie Sie sind! Oder haben Sie vielleicht von Anfang an Ihren Kindern beigebracht “Bitte” und “Danke” zu sagen, bevor sie (vielleicht) frech wurden und Schimpfwörter benutzt haben? Ich vermute Sie haben Ihren Kindern sofort freundliche Verhaltensweise beigebracht. Möchten Sie dann warten bis “Ihr Körper wieder böse wird” oder möchten Sie weiterhin dem Krebs klar machen das er in Ihrem Körper nichts zu suchen hat?

Ich hoffe Sie wählen die zuletzt genannte Variante. Dann hätten wir doch nun Ihre wichtigsten Ziele, oder?

  1. Förderung der Gesundheit
  2. Weiterhin dem Krebs den Kampf ansagen

Zur Förderung der Gesundheit kann man sehr viel machen. Empfehlenswert ist defintiv Sport! Der menschliche Körper ist ein Bewegungsapparat, dafür ist er gemacht aus diesem Grund sollten Sie sich öfters bewegen. Auch wenn Ihnen das bewegen am Anfang schwer fällt , überwinden Sie Ihren “inneren Schweinehund” und bewegen sich mehr! Zu Beginn ist Schwimmen sehr empfehlenswert. Beim Schwimmen können Sie sich Bewegen, aber Ihre Knochen und Muskeln werden doch nicht so belastet wie durch andere Sportarten. Sie benötigen nicht sehr viel Kraftanstrengung um sich zu bewegen und bewegen dabei noch Ihren kompletten Körper. Mit dem Schwimmen sollten Sie beginnen und sich dazu aufraffen, es ist alles nur Gewohnheit und die eigene Faulheit. Überwinden Sie sich dazu, wenn Sie keinen Sport machen zahlen Sie einen Preis dafür – Sie wissen schon welchen! Weitere tolle und sinnvolle Sportarten bei Brustkrebs sind Nordic Walking, Yoga oder Fahrrad fahren. Lassen Sie einfach mal öfter das Auto stehen und gehen mit dem Fahrrad einkaufen, oder zu Fuß. 

Man weis bis heute nicht genau wie Brustkrebs entsteht, bzw. aus welchen Gründen. Es wird vermutlich mehrere Ursachen geben, vielleicht gehören Umwelteinflüsse dazu und vielleicht gehört auch die Ernährung dazu. Weit fern liegen wird es ja nicht mit der Ernährung. Wir bekommen unsere Energie von der Ernährung. Unsere Nahrungsmittel dienen nicht (nur) dazu uns satt zu machen, wie in der heutigen Zeit viele denken mögen. Wir bekommen unsere Energie von unserer Nahrung, warum sollten wir denn dann nicht auf gute und gesunde Nährstoffe achten? Unsere Autos, unsere Haustiere werden besser gepflegt wie wir selbst. Aber was haben Sie davon wenn Ihre Auto gut in Schuss ist, aber Sie nicht? Ist Ihr Haustier mehr Wert als Sie selbst das Ihr Haustier immer nur das beste bekommt und Sie selbst das schlechte essen müssen? Früher haben die Schweine den Abfall bekommen, heute die Menschen? Auch wenn wir es, wie schon gesagt, nicht wissen wie genau Krebs zustande kommt, denken Sie logisch was Ihr Körper benötigt, was für ihn gut ist und was Sie lieber nicht Ihrem Körper antun sollten. Ernährung kann da meiner Meinung und der Meinung von vielen Experten eine sehr große Rolle spielen. Es liegt nun in Ihrer Hand – eine gesunde Ernährung kann natürlich etwas mehr Geld kosten, aber möchten Sie das Risiko eingehen, vielleicht macht es ja wirklich was aus? – Ihre Entscheidung!

Meiner Meinung sollte man in der Nachsorge sich auch nicht nur darum zu kümmern wieder Kraft zu Schöpfen, wie schon angesprochen sondern gezielt weiter kämpfen. Die Schulmedizin kann nun in der Regel nicht mehr so viel anbieten und genau hier könnte die Alternativ Medizin zusätzlich eingesetzt werden mit verschiedenen Behandlungen. Natürlich gibt es hier keine Garantie und Wissenschaftliche Beweise das es funktionieren wird bei Brustkrebs, aber haben Sie bei der Schulmedizin eine 100 % Garantie bekommen? Wenn nicht sollten Sie offen Gegenüber der Naturheilmedizin sein! Das wichtigste in dieser Phase ist, wenn Sie sich dafür entscheiden weiter zu kämpfen, gezielt weiter nach Behandlungen suchen. Lesen Sie Bücher über Brustkrebs und bilden sich immer weiter, dabei werden Sie auf immer weitere Möglichkeiten Stoßen die Ihnen vielleicht zusagen das mal auszuprobieren. Es gibt so viele einfache Möglichkeiten die Sie umsetzten können und viele kosten dabei nicht mal sehr viel Geld. Aber wie gesagt, das wichtigste dabei ist – Sie achten darauf gezielt weitere Informationen zu suchen und viele Bücher zu lesen – so viel sollten Sie schon investieren! Wenn Ihnen Ihre Gesundheit etwas Wert ist und Sie etwas gegen Ihren Brustkrebs suchen, dann besorgen Sie sich das Buch “Diagnose Brustkrebs? Dann Wach auf!”

 

 

Diagnose Brustkrebs? Dann Wach auf!

 

 

 

 

 

Hier das Buch erwerben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich habe mir bei der Erstellung dieses Blogs viel Mühe gegeben. Aus diesem Grund würde ich mich über einen Kommentar von Ihnen sehr freuen!

 

Brustkrebs ist in Deutschland die häufigste Krebsart bei Frauen, jede Zehnte ist im Laufe ihres Lebens davon betroffen. Viele Patientinnen leiden unter Ängsten. Wie gehen Sie mit ihrer Erkrankung um und was können sie selbst tun, um den Krebs zu besiegen? Unterstützung in dieser schwierigen Situation verspricht die Psycho-Onkologie. Welche Angebote gibt es und was bringen sie den betroffenen Frauen? Diese Fragen klärt Dr. Claudia Dücker im Gespräch mit Dr. Birgit Bosse, Oberärztin der Psychiatrie in der Asklepios Klinik Harburg, und Dr. Volker Maaßen, dem Chefarzt der dortigen Frauenklinik.

 

 

Ich habe mir bei der Erstellung dieses Blogs viel Mühe gegeben. Aus diesem Grund würde ich mich über einen Kommentar von Ihnen sehr freuen!